“Was kommt heute im Kino?” in PRÄSENZ
AKTUELLE KONZEPTE UND METHODEN IN DER THERAPIE
Intensive Symptome werden von Klient*innen als unwillkürliches und bedrohliches Geschehen beschrieben, das mit einem Erleben von Ausgeliefertsein, Hilflosigkeit und Inkompetenz einhergeht.
Psychotherapeut*innen und Berater*innen brauchen methodische Zugänge und Haltungen, die sowohl das erlebte Leid angemessen würdigt und als auch „psychisches Werkzeug“ vermittelt, das den Menschen wieder Gestaltungsmöglichkeiten und Selbstwirksamkeit erleben lässt.
Die dazu notwendigen Kompetenzen sind u. a. (!) die Fähigkeit zum „Abstandnehmen“ von emotionalen Betroffenheiten, die Betrachtung des eigenen Er-(Lebens) und Verhaltens mit Respekt und Würde und die sensible Förderung von Einfluss auf das gewünschte emotionale und körperliche Erleben.
Die Metapher des „Kinobesuchs“ ist für diese Ziele ein sehr wirksamer Zugang und dient als metaphorische Basis für eine Vielzahl von förderlichen Interventionen.
Anmeldung: vorherige Anmeldung über die Website erforderlich (begrenzte Sitzplätze). Bitte beachten Sie jedoch vor den !EXTRA!-Veranstaltungen mögliche Hinweise auf unserer Internetseite oder im Newsletter.
Dozent*in
-
Bartl, Dr. ReinholdPsychotherapeut, Supervisor und Coach
Ausbilder der Milton Erickson Gesellschaft und leitet das Milton Erickson Institut Innsbruck. Er arbeitet als Psychotherapeut, Supervisor und Coach in freier Praxis.
Schwerpunkte seiner Arbeit sind die therapeutische Zusammenarbeit mit Menschen mit langjährigen „schweren“ Störungen, Klient*innen mit psychosomatischen Störungen
und chronischen Schmerzen, Trauma-Erfahrungen sowie Sucht- und Erschöpfungsdynamiken.
Datum
- 12. 02. 2026
Uhrzeit
- 18:00 - 21:00
Kosten
- 20,00 €
Standort
- NIS Hannover
- Leisewitzstraße 26, 30175 Hannover
Dozent*in
-
Bartl, Dr. ReinholdPsychotherapeut, Supervisor und Coach
Ausbilder der Milton Erickson Gesellschaft und leitet das Milton Erickson Institut Innsbruck. Er arbeitet als Psychotherapeut, Supervisor und Coach in freier Praxis.
Schwerpunkte seiner Arbeit sind die therapeutische Zusammenarbeit mit Menschen mit langjährigen „schweren“ Störungen, Klient*innen mit psychosomatischen Störungen
und chronischen Schmerzen, Trauma-Erfahrungen sowie Sucht- und Erschöpfungsdynamiken.