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“Etwas besseres als den Tod findest Du überall”

!EXTRA!

(GRIMMS MÄRCHEN, DIE BREMER STADTMUSIKANTEN) - ZUVERSICHT UND ZUMUTUNG IM KONTEXT VON MIGRATION UND TRAUMA

 

Menschen sind „Traumaüberwinder“ (Petzold u.a.2001), wie die Geschichte zeigt. Die Menschen, die es auf ihrer Flucht bis hierher geschafft haben, haben ihre Resilienz gezeigt, sonst h.tten sie den oft gefahrvollen Weg nicht bewältigen können.

Wenn ihnen im Aufnahmeland Sicherheit, Teilhabe und Sinn angeboten werden durch eine Zukunftsperspektive, die Wohnung, Arbeit, Beschäftigung und Bildung, also Integration, beinhaltet, werden die meisten vermutlich keine Psychotherapie brauchen. Viele aber benötigen niedrigschwellige psychosoziale Beratung und Unterstützung, da auch nach der Ankunft im sicheren Aufnahmeland viele Psychostressoren auf sie einwirken werden, nicht zuletzt durch rechtliche Unsicherheit bzgl. des Aufenthaltsstatus, durch ungünstige Unterbringungsbedingungen, fehlende Arbeitserlaubnis etc.

Einige werden zur Behandlung von Traumabelastungsstörungen oder anderen Traumafolgeerkrankungen einfachenZugang zu Psychotherapie benötigen. Wie können Menschen unter schwierigen Bedingungen resilienter werden? Wie gelingt es ihnen, ihre Zuversicht auf eine bessere Zukunft immer wieder neu herzustellen?

Wie können Berater*innen und Psychotheraput*innen dazu beitragen, die aktuellen Zumutungen zu bewältigen, welche durch die Erfahrungen mit den fluchtauslösenden Ereignissen oder während der Flucht, aber auch nach der Ankunft im Aufnahmeland auf die Menschen einwirken, um den Betroffenen zu ermöglichen, diese Stressoren, diese Zumutungen in die Lebenserzählung zu integrieren, die dann von Neubeginn, von Zuversicht in eine bessere Zukunft handeln kann?

Beispiele aus einer Vielzahl systemischer Traumatherapien mit Geflüchteten und ihren Familien werden dies Thema illustrieren.

Anmeldungen sind zu dieser Veranstaltung nicht erforderlich. Bitte beachten Sie jedoch vor den !EXTRA!-Veranstaltungen mögliche Hinweise auf unserer Internetseite oder im Newsletter.

Die € 20,- Gebühr für den Vortrag bitte vor Ort in bar entrichten.

Dozent*in

Dozent*in

  • Oestereich, Dr. Cornelia Dr. med.,Ärztin, Psychotherapeutin, Psychiaterin, Lehrtherapeutin und Lehrende Supervisorin (SG)
    Oestereich, Dr. Cornelia
    Dr. med.,Ärztin, Psychotherapeutin, Psychiaterin, Lehrtherapeutin und Lehrende Supervisorin (SG)

    NIS-TEAM

    Dr. med., Lehrtherapeutin und Lehrende Supervisorin (SG), 2005 – 2013 Vorsitzende der Systemischen Gesellschaft (SG), Ärztin, Psychotherapeutin, Psychiaterin, Mitgründerin des NIS
    Arbeitsfelder: Langjährige chefärztliche Leitungserfahrung in der Psychiatrie. Seit 2018 in freier Praxis tätig. Entwicklung und Implementierung systemischer und interkultureller Konzepte in einer Organisation (z. B. Klinik). Systemische Familiengespräche und Systemische Traumatherapie, Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision, Familien- und Paarberatung. Diverse Veröffentlichungen und Vorträge zu diesen Themen.
    Schwerpunkte: Interkulturelle systemische Behandlungskonzepte, Trauma-
    bewältigung und Lebenserzählung, Systemische Therapie und Beratung im
    interkulturellen Kontext, Psychotherapie-Fort- und –Weiterbildung sowie
    Supervision. Systemische Lehre, Weiterbildung und Supervision.

Datum

11. 04. 2026

Uhrzeit

10:00 - 13:00

Kosten

20,00 €

Standort

Schwanenburg
Zur Schwanenburg 11, 30453 Hannover

neben dem REWE-Markt, zu erreichen über den Polizei-Parkplatz

Dozent*in

Dozent*in

  • Oestereich, Dr. Cornelia Dr. med.,Ärztin, Psychotherapeutin, Psychiaterin, Lehrtherapeutin und Lehrende Supervisorin (SG)
    Oestereich, Dr. Cornelia
    Dr. med.,Ärztin, Psychotherapeutin, Psychiaterin, Lehrtherapeutin und Lehrende Supervisorin (SG)

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    Dr. med., Lehrtherapeutin und Lehrende Supervisorin (SG), 2005 – 2013 Vorsitzende der Systemischen Gesellschaft (SG), Ärztin, Psychotherapeutin, Psychiaterin, Mitgründerin des NIS
    Arbeitsfelder: Langjährige chefärztliche Leitungserfahrung in der Psychiatrie. Seit 2018 in freier Praxis tätig. Entwicklung und Implementierung systemischer und interkultureller Konzepte in einer Organisation (z. B. Klinik). Systemische Familiengespräche und Systemische Traumatherapie, Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision, Familien- und Paarberatung. Diverse Veröffentlichungen und Vorträge zu diesen Themen.
    Schwerpunkte: Interkulturelle systemische Behandlungskonzepte, Trauma-
    bewältigung und Lebenserzählung, Systemische Therapie und Beratung im
    interkulturellen Kontext, Psychotherapie-Fort- und –Weiterbildung sowie
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Gründungsmitglied der Systemischen Gesellschaft

Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung

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30175 Hannover
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